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Dezember 2006
Im Frühling 2006 wurde der VARAN-Bus nach ausgiebiger Evaluierung und intensiver Entwicklung erfolgreich auf der HMI präsentiert. Die damals vorgestellten Prototypen wurden inzwischen zu serienreifen Produkten weiterentwickelt. Zudem wurde eine professionelle VARAN-Systemumgebung geschaffen. |
Bei SIGMATEK wurde der VARAN-Bus vollständig in die LASAL2 Software-Programmierumgebung eingebunden. Das in den letzten Monaten speziell entwickelte VARAN-Service Tool beinhaltet ein hocheffektives, ereignisgesteuertes Bus-Analyse-Werkzeug. Filterfunktionen können frei definiert werden. Somit wird höchste Flexibilität bei der Parametrisierung sowie der Anzeige und Analyse des Ergebnisses erreicht. Zur einfachen Editierung von Speicherbereichen steht ein Hexeditor zur Verfügung, der in mehreren Fenstern geöffnet werden kann. Ein weiterer Teil des Servicetools ist die SPI-Flash Programmierung. Sie kommt bei der Wartung und Inbetriebnahme sowie in der Produktion zum Einsatz: Passwortgeschützes Programmieren der FPGA- und Moduldaten, das Editieren des VARAN-Modul-Typenschildes sowie das Einstellen modulspezifischer Parameter sind damit möglich. Auch elektronische Datenblätter können in einem VARAN-Modul abgespeichert werden. Für die Produktion ist auch eine Serienprogrammierfunktion vorgesehen.
Das Rückgrat des Service-Tools ist der VARAN-Tree: Die vorhandene VARAN-Bus Struktur, ob Baum, Linie oder gemischt, wird automatisch erfasst und angezeigt. Analyse Tool, Hexeditor und SPI-Flash Programmiertool können mit selektionsabhängigen Voreinstellungen wie z.B. Modul-Adressbereich aus dem VARAN-Tree-Tool gestartet werden.
Das Safetymanagement wird über eine Erweiterung in das VARAN-Service-Tool eingebunden.
Für kundenspezifische Lösungen werden Treiber (ANSI-C) angeboten, die leicht auf verschiedene Betriebssysteme portiert werden können. Weiters steht eine Musterimplementierung für Microsoft Windows 2000 und XP zur Verfügung.
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November 2006
„Das Setzen innovativer Maßnahmen ist die beste Antwort eines Unternehmens auf den zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck.“ Unter diesem Motto würdigen das Land und die Wirtschaftskammer Salzburg herausragende Firmen, die sich mit Innovationen auf dem österreichischen und internationalen Markt bewähren.
Zuerst Spannung und dann strahlende Gesichter bei der Innovationsgala in der Alten Residenz in Salzburg, wo die innovativsten Salzburger Unternehmen des Jahres 2006 geehrt wurden. SIGMATEK darf sich über den ersten Platz in der Kategorie kleine- und mittlere Unternehmen freuen.
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Prämiert wurde das Projekt „VARAN Realtime Ethernet Bus“ Der Innovationspreis wird jährlich im Auftrag des Landes Salzburg sowie der Wirtschaftskammer Salzburg vergeben. Folgende Kriterien wurden bei der Vergabe bewertet: Neuheitsgrad der Innovation, Entwicklungsrisiko, Forschungs- und Entwicklungsaufwand. Die Innovation sollte zudem einen Nutzen für das Unternehmen und die Kunden sowie eine Qualitätssteigerung und eine Kostenersparnis bringen. Zusätzlich punkten konnten die Unternehmen mit bereits erreichten Markterfolgen, dem Setzen neuer Trends und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Bei den volkswirtschaftlichen Effekten wurde auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze und auf Exportsteigerung geachtet. |
(Im Bild v.l.n.r.: WK-Präsident Komm.-Rat
Julius Schmalz
und
die SIGMATEK-
Geschäftsführung: Theodor und Marianne
Kusejko sowie Andreas Melkus)
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Oktober 2006
Die neuen Einbau-Control-Panels der Reihe ETV nutzen den extrem schnellen VARAN-BUS und überzeugen durch ein großes Potential an Platz- und Kostenersparnis, da Steuerung und Visualisierung in einem Gerät vereint sind. Der integrierte Prozessor kombiniert hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Durch das breite Größenspektrum ist das Panel für verschiedenste Anwendungen geeignet. Das hochauflösende TFT-Farbdisplay mit Touch-Screen bietet für jede Automatisierungsaufgabe höchsten Bedienkomfort und optimale Visualisierung. |
Kompakte Intelligenz vielseitig einsetzbar
Nur kurze Zeit nachdem der österreichische Automatisierungsspezialist SIGMATEK mit der Vorstellung der Bustechnologie VARAN für Aufsehen sorgte, folgt ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft. Die intelligenten ETV Control Panels sind mit einem VARAN-BUS Manager ausgestattet und so für anspruchsvolle Steuerungsaufgaben gerüstet. Über den extrem schnellen Ethernet-basierten VARAN-BUS sind die Panels beliebig mit weiteren Steuerungskomponenten erweiterbar.
Durch den integrierten GEODE SC1200 Prozessor werden extreme Zuverlässigkeit und hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit zu einem wirtschaftlichen Preis erreicht. Optional ist auch ein GEODE LX800 verfügbar. Die ETV-Reihe überzeugt durch ihre kompakte Bauweise: Grafikanwendungen können auch bei eingeschränkten räumlichen Umgebungsbedingungen visualisiert werden. Die Größenvarianten vom handlichen 8,4 Zoll bis zum 19 Zoll Touch-Screen ermöglichen eine optimale Anpassung an die jeweiligen Platzverhältnisse. Dank der spritzwassergeschützten Aluminiumfront (Schutzart IP65) machen die ETVs dauerhaft eine „gute Figur“.
Zahlreiche Kontakte zur Außenwelt
Zahlreiche Schnittstellen dienen der Weiterleitung von Prozessdaten oder der Konfiguration des Control Panels. Neben Standards wie CAN und Ethernet sorgen zwei VARAN-BUS-Schnittstellen für eine optimale Kommunikation mit der Maschine. Einer von zwei USB Anschlüssen ist direkt an der Front angebracht: Eingabegeräte, wie Tastatur oder Maus, können daher ebenso ohne ein Ausbauen des Panels an die Steuerung angeschlossen werden, wie ein Notebook oder externe Speichermedien. Daneben dienen ein internes Compact Flash und ein SRAM als Speichermedien für Betriebssystem, Anwendung und Anwendungsdaten.
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Bewährte SIGMATEK-Qualität
Mit der ETV-Control-Panel-Familie wird das Spektrum der Human Machine Interfaces von SIGMATEK weiter ausgebaut. Das Angebot in diesem Bereich reicht vom einfachen Textterminal mit 2 x 20 Zeichen bis zu intelligenten, grafikfähigen HMIs mit Touchbedienung und 19 Zoll TFT-Farbdisplay. Damit steht für jede Aufgabenstellung die optimale und ökonomischste Lösung bereit. Austauschbare Einschubstreifen ermöglichen eine individuelle Gestaltung der Terminals, welche durch eine kundenspezifische Frontfolie noch weitergeführt werden kann. Diese optische Flexibilität stellt neben den überzeugenden technischen Argumenten einen Zusatznutzen für den Kunden dar. |
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Juli 2006
SIGMATEK, der Salzburger Automatisierungsspezialist, ist den Weg zum kompletten Automatisierungssystem konsequent weitergegangen und verfügt nun auch über ein eigenes, leistungsfähiges und hochdynamisches Servo-System. Die DIAS Drives der Serie 300 bestechen durch die kompakte Bauweise: Drei Antriebe finden in nur einem Gerät Platz. Gemeinsam mit den kraftvollen DIAS-Servomotoren und dem revolutionären VARAN-Bus als Systemkommunikation bietet SIGMATEK ein Servo-System „für alle Fälle“. |
Kompakte Komplettlösung
„Klein aber oho!“ Das gilt für das DIAS-Servo-System. Die neueste Servo-Technologie von SIGMATEK erweitert das DIAS Steuerungssystem in Richtung Motion. Antriebsregler und Servomotoren werden genau auf die speziellen Anforderungen abgestimmt. Für die ideale Systemanbindung bzw. -kommunikation sorgt der extrem schnelle, hart-echtzeitfähige und praktisch jitterfreie VARAN-Bus.
Ein perfektes Zusammenspiel von SPS-System und Antriebstechnik wird dadurch garantiert. In Kombination mit dem Softwarepaket LASAL Motion bietet SIGMATEK so eine optimale Servo-Lösung aus einem Guss.
Die Vorteile und Synergien dieser Komplettlösung für moderne Maschinen-Konzepte sprechen für sich: kompakte Bauform und damit minimaler Platzbedarf, einfache Einbindung ins System, Flexibilität, hoch-dynamische und zuverlässige Servo-Applikationen.
Das DIAS Servo-System ist ein Antriebssystem „für alle Fälle“, d.h. es ist in allen Bereichen der Automatisierungstechnik für den Maschinen- und Anlagenbau einsetzbar.
Drei Antriebe in einem Gehäuse
Das hervorstechendste Merkmal der DIAS-Drives 300: In nur einem Gehäuse finden drei Antriebe Platz und dadurch wird auch im Schaltschrank Platz gespart. SIGMATEK setzt somit einmal mehr auf intelligentes „reduce to the maximum“. Dank der Konzentration auf das Wesentliche gibt’s keinen unnötigen Ballast, und das Ergebnis überzeugt mit minimalen Kosten bei maximalem Output: kompakte Baugröße, exzellente Servo-Performance ohne unnötigen Overhead, höchste Präzision und Zuverlässigkeit. Netzfilter (EMV) und Sicherheitsfunktionen sind bereits integriert. Der DIAS-Drive 300 bietet ein individuell anpassbares und skalierbares Endstufenkonzept für Servomotoren. Die Servo Performance glänzt mit hoher Dynamik und guten Rundlaufeigenschaften. Unterschiedliche Rückführsysteme und die Reduktion von Leistungsverlusten durch ein neues PWM-Verfahren sind weitere Pluspunkte.
Fazit: Seine „Mission“ erfüllt der leistungsfähige und hochdynamische DIAS-Drive 300 perfekt und schnell.
Technische Daten – DIAS-Drive
3 x 10 A (15 A) Dauerstrom und 20 A (30 A) Spitzenstrom
softwaremäßig auf 2,5 und 5 A skalierbar
Leistungsbereich liegt bei 14 kVA
Versorgungsspannung V ac 3 x 210 V bis 520 Veff
Versorgungsspannung V dc 24 V
Maße (H x B x T ): 378 x 158 x 240 mm
Kompakte Kraftpakete
„Kompakte Kraftpakte“, das sind die DIAS Servomotoren. Sie bestechen durch eine sehr hohe Leistungsdichte, optimale Überlastfähigkeit und Drehzahldynamik bei kompakter Bauform. Beide Baureihen, die Synchron-Servomotoren und die Segmentpolmotoren, verfügen über Selten-Erd-Magnete (Nd-Fe-Bo) und eine 3-phasige 10- bzw. 6-polige Wicklung. Zur Standardausführung gehören: glatte Welle, 2-poliger Resolver, Motor- und Geberstecker, Schutzart IP 64. Die DIAS Servomotoren sind in verschie-denen Motorgrößen und Drehzahlbereichen erhältlich. Mit Nenn-Drehmomenten von 0,18 bis 30 Nm und Spitzen-momenten bis 120 Nm erledigen die DIAS Motoren ihre Antriebsaufgabe mit Bravour.
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Als neuer Bus kommt VARAN mit Genen auf die Welt, die ihn zum Siegertypen vorbestimmen: Er ist offen. Er ist schnell. Er ist preiswert. Er ist einfach zu implementieren. Er basiert auf Ethernettechnologie.
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Er vereint die Vorteile verschiedener bisheriger Lösungen in einem einzigen System und bietet den Ausweg aus der derzeitigen babylonischen Verwirrung in der Echtzeit Ethernetwelt. Weil er als System auf den Erfahrungen seiner Vorfahren mit mehr als 2 Mio. installierten Knoten im harten Echtzeit-Betrieb aufsetzt, ist er von Geburt an für die realen Einsatzbedingungen optimiert. Unterstützt wird VARAN von Maschinenbauern, Steuerungsherstellern, Antriebsherstellern, Sensor- und Aktoranbietern und von wichtigen Automatisierungspartnern, die bisher eher getrennte Wege gingen. Da VARAN zusätzlich auch Ethernet bzw. TCP/IP-Anforderungen abdeckt, kann die IT-Welt mit der Automatisierungswelt über das gleiche Bussystem sprechen.
Visionen werden Wirklichkeit
Am Anfang der VARAN Entwicklung standen einige Fragen
„Welchen Kundennutzen bieten die derzeit propagierten Echtzeit-Ethernet-Lösungen wirklich?“
„Sind diese Lösungen auch wirklich schon verfügbar?“
„Ist die Implementierung ohne Erhöhung der derzeitigen Kostenstruktur möglich?“
„Wie ist das Systemverhalten im harten Industrieumfeld?“
„Ist irgendeines dieser Systeme für jedermann offen?“
IST-Situation:
Viele untereinander inkompatible Ethernet-Lösungen, viele Protokolle, viel proprietäres Abschotten, viel unvereinbare Hard- und Software. Die Automatisierungswelt teilt sich in unterschiedliche Lager, von denen jedes die Vorteile seiner Technik als allein seligmachend preist. Das lenkt von den wirklich anstehenden Aufgaben ab. Tatsache ist, dass anstelle der Reduzierung der Anzahl der bisher existierenden Bussysteme mit diesen Ethernetlösungen, einige weitere wiederum inkompatible Systeme auf den Markt gebracht werden, ohne die Aussicht die „alten Systeme“ ablösen zu können.
Neu mit VARAN:
Die Anforderungen der harten Echtzeitsteuerung wurden mit jenen der Automatisierung kombiniert und mit Ethernet-Technologie umgesetzt. TCP/IP-Querverkehr ist natürlich auch integriert. Damit diese Technologie auch wirklich von allen eingesetzt werden kann, wird sie vollkommen offen gelegt.
Die Teilnehmer-Anschaltung vereinigt alle Bus-Funktionen in einem Chip, wodurch die Integration in Peripheriegeräte ohne Software-Aufwand ermöglicht wird. Dadurch kann in kurzer Zeit ein breiter Markt für busfähige Aktoren/Sensoren entstehen. Da auch der Bus-Manager ein Höchstmaß an Funktionalität in einem Chip integriert, ist der Betrieb mit minimalem Softwareeinsatz und CPU-Ressourcen gegeben. Zusätzlich werden dadurch die Entwicklungsaufwendungen für Steuerungshersteller minimiert. Das bietet den Maschinenherstellern den Vorteil, auf einen breiten Markt möglicher Automatisierungs- und Komponentenlieferanten zugreifen zu können. Die Lieferanten wiederum profitieren davon, mit geringem Aufwand marktfähige Produkte liefern zu können. Alle können sich damit auf die wirklichen Alleinstellungsmerkmale des eigenen Produktes konzentrieren.
VARAN ist schnell – bei der Übertragungsgeschwindigkeit der Datenpakete ebenso, wie bei der Umsetzung in die Realität. Maximal ein Jahr haben sich die Verantwortlichen als Zeitrahmen von der ersten Vision bis zur spürbaren Marktdurchdringung gesetzt.
Leistungsmerkmale die überzeugen
Das VARAN Grundverfahren ist einfach. Das Netzwerk erscheint als großer Speicher, in dem jede Adresse vom Bus-Manager in beliebiger Reihenfolge schreibend / lesend angesprochen werden kann. Zusätzlich können alle Teilnehmer zueinander hart synchronisiert werden. Das Protokoll ist komplett in Hardware gelöst. Der damit realisierbare sehr günstige Preis, zusammen mit der einfachen Implementierbarkeit, erschließt auch das breite Einsatzfeld der Aktoren und Sensoren. Die Übertragungstechnik 100BaseTX aus der Ethernetwelt bietet neben dem Vorteil der weltweiten Verbreitung zusätzlich die galvanische Trennung der Busteilnehmer. Alle Nachrichten werden vom betreffenden Empfänger rückbestätigt. Die extrem kurzen Übertragungszeiten des Verfahrens ermöglichen die sofortige Wiederholung zerstörter Daten innerhalb des selben Bustaktes. Am Ende eines Buszyklus sind daher alle Daten gültig. VARAN ist hart echtzeitfähig. Ein 16-Bit-Messwert – respektive 16 E/A – benötigt weniger als 2 µs. Auf Adressschalter kann verzichtet werden, wodurch schwer zu lokalisierende Fehlerquellen vermieden werden können. Das Bussystem ist in der Lage, mehr als 30.000 Teilnehmer zu verwalten. Die Struktur kann in jeder beliebigen Mischung stern-, baum- und linienförmig aufgebaut werden. Die Realisierung erfolgt in FPGAs. Das bedeutet die Verwendung gängiger Bauteile (Altera, Xilinx) konkurrierender Wettbewerber und garantiert Zukunfts-sicherheit. Für die Realisierung sind somit keine ASICs erforderlich, ASIC-Hersteller können jedoch, wenn sie wollen, VARAN umsetzen. So ergibt sich Unabhängigkeit bei größt möglicher Flexibilität – von wenigen Stück Einzelfertigung bis zur Auflage im Millionen-Bereich. Das komplett offen gelegte Verfahren kann, darf und soll von jedermann eingesetzt werden.
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VARAN – das ist ein breites Band an Anwendungsprofilen
Das neue Datennetzwerk ist der designierte Nachfolger für bisherige Systeme, wie CAN-Bus, Profibus, Sercos und diverse historische Schnittstellen (Euromap 17). Es sollen für Anwender und Lieferanten markante technische und ökonomische Vorteile erzielt werden. Konzeptionell sind VARAN keine Anwendungen verschlossen, und schon jetzt sind folgende Einsatzbereiche und Applikationen realisiert, in Entwicklung oder bereits definiert: |
Spritzgussmaschinen
Roboter
Hochleistungsmesssysteme
Holzbearbeitung
Textilmaschinen
Heißkanalregler |
Temperiergeräte
Dosiersysteme
Waagen
Beschriftungssysteme
Steuerungs-CPUs
Drives |
I/O-Module (Schutzart IP20 bis IP67)
Ventilinseln
Servoventile
Hydraulikpumpen
Wegmesssysteme
Bedienterminals |
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Corporate Data
SIGMATEK zählt zu den führenden Herstellern von Automatisierungssystemen für den Maschinen- und Anlagenbau. In der rund 20 jährigen Firmengeschichte wurden in enger Abstimmung mit den Anforderungen der Kunden richtungsweisende Technologien für die Automatisierungstechnik entwickelt. Mit einem Produktspektrum, das von Best Asset Cost bis zu High End Anwendungen alle Anforderungen erfüllt, kann heute praktisch jede Aufgabenstellung mit Serienprodukten abgedeckt werden. Der Philosophie des Unternehmens entsprechend, sind diese grundsätzlich langfristig verfügbar. Der Lieferumfang reicht von innovativen Steuerungs-, Visualisierungs- und Motion-komponenten bis hin zu verschiedenen Produktreihen im I/O-Bereich. |
Neue Technologien werden laufend auf ihre Einsetzbarkeit im Automatisierungsbereich hin geprüft und in kürzestem „time-to-market“ in innovative Produkte umgesetzt. Das garantiert ein hochmodernes Produktspektrum aus einem Guss, mit Hard- und Software aus erster Hand. Die eigene Forschung, Entwicklung und Fertigung sichert dem Salzburger Unternehmen, das derzeit im Stammwerk mehr als 220 Mitarbeiter beschäftigt, einen Platz an der Spitze der Automatisierungstechnologie. Tochterfirmen in den USA und Deutschland sowie Vertriebspartner in den bedeutenden internationalen Industriezentren unterstützen den gezielten Expansionskurs. Qualität ohne Kompromisse und die in stetigem Dialog gepflegte Kundenorientierung auf höchstem Niveau sind maßgebliche Bausteine auf dem Erfolgsweg von SIGMATEK.
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